Wir bleiben in Verbindung

Gottesdienste und Gemeindeleben - vieles, was uns wichtig ist, ist wegen der Corona-Pandemie zurzeit abgesagt. Trotzdem suchen und finden wir Möglichkeiten, in Verbindung zu bleiben. Lesen Sie hier einige Anregungen des Pastoralteams.


Wir bleiben in Verbindung!

Bild: Andre Grunden, Pixabay
Bild: Andre Grunden, Pixabay

Liebe Mitchristinnen und Mitchristen,

es ist für uns alle momentan eine herausfordernde Situation, die uns einiges abverlangt. Vieles, was uns wichtig ist, geht momentan nicht: Gottesdienste gemeinsam feiern, im Gebet zusammenkommen, im Chor singen, miteinander feiern und zusammen sein und vieles mehr.

Dennoch suchen und finden wir Möglichkeiten, in Verbindung zu bleiben.


Einige unserer Büros
sind besetzt, haben eine Rufumleitung oder einen Anrufbeantworter installiert, sodass Sie anrufen können, wenn Sie einfach reden möchten, Sorgen haben oder auch ganz konkret Hilfe benötigen. Hier finden Sie die Telefonnummern und die Zeiten, unter denen wir erreichbar sind:

  • Pfarrbüro: 0203 28104-24, montags bis freitags von 11-13 Uhr
  • Gemeindebüro im Karmel: 0203 26409, montags bis freitags von 10-16 Uhr
  • Gemeindebüro Christus König: 0203 61074, mittwochs und donnerstags von 15-16:30 Uhr
  • Gemeindebüro St. Ludger und St. Gabriel: 0203 355182

Weitere Kontaktdaten zu den Seelsorger/innen finden Sie oben unter der Rubrik Ansprechpartner.


Auch die Caritas Duisburg ist mit uns auf dem Weg, Sie zu unterstützen. Ehrenamtliche der Pfarrei Liebfrauen helfen in den Stadtteilen Hochfeld, Dellviertel und Neudorf beim Einkaufsprojekt. Nehmen Sie Kontakt auf unter 0203 2865649 (Hochfeld/Dellviertel) bzw. 0152 56489670 (Neudorf).


Eine Übersicht zu Gottesdiensten in Funk und Fernsehen finden Sie beim Bistum Essen und auf katholisch.de.

Auf der Homepage der Karmelgemeinde finden Sie immer wieder Gebete, Meditationen und Lieder eingestellt, die uns in dieser Zeit begleiten möchten. Für den kommenden Sonntag laden wir Sie ein, zu Hause einen „Gottesdienst dahoam“ zu feiern. Ähnliches ist auch für die Kar- und Ostertage geplant.

Herzlich laden wir Sie auch ein, sich dieser Idee aus Oberhausen anzuschließen und jeden Abend um 19:30 Uhr eine Kerze ins Fenster zu stellen und ein Vaterunser zu beten. Als ein weiteres Zeichen der Hoffnung und des Trostes werden in vielen Kirchen jeden Abend um 19:30 Uhr die Glocken läuten.


Bleiben wir in dieser besonderen und schwierigen Zeit in Verbindung durch unsere Solidarität, unser Gebet, unsere Dankbarkeit für alle Helfenden und unsere Anteilnahme für alle Leidenden, denn:


Gespräche sind nicht abgesagt,

Beziehungen sind nicht abgesagt,
Liebe ist nicht abgesagt,
Freude ist nicht abgesagt,
Solidarität ist nicht abgesagt,
Innehalten ist nicht abgesagt,
Zusammenhalt ist nicht abgesagt,
Dankbarkeit ist nicht abgesagt,
Fürsorge ist nicht abgesagt,
Selbstfürsorge ist nicht abgesagt,
Leben ist nicht abgesagt,
Hoffnung ist nicht abgesagt ...

(Gedanken von Andreas Strüder)

 
Setzen wir gemeinsam Zeichen der Hoffnung und der Solidarität!
Und kommen Sie alle gut und gesund durch diese Zeit!

Herzliche Grüße
Ihr Pastoralteam