Abendmusik | 2. Halbjahr 2017

Logo "Art Sankt Joseph"

9 Konzerte gibt es von September - Dezember 2017 in der Reihe „Abendmusik“, zu der das Team von „Art Sankt Joseph“ jeweils freitags um 19:30 Uhr in die Pfarrkirche St. Joseph am Dellplatz einlädt. Der Eintritt ist frei, am Ausgang wird um eine Spende für die jeweiligen Künstler gebeten.


Hans-Joachim Heßler & Freddy Gertges
Hans-Joachim Heßler & Freddy Gertges

8. September
Hans-Joachim Heßler & Freddy Gertges (Orgel & Saxophon)

Im Projekt „Liber Ordinarius“, das mittelalterliche Originalmusik des Ruhrgebiets mit zeitgenössischem Jazz zusammenbringt, treffen sich die beiden renommierten Duisburger Multiinstrumentalisten Freddy Gertges (Saxophone & Violine) und Hans-Joachim Heßler (Orgel & Sampling).


Martina Garth, Wolfgang Valerius
Martina Garth, Wolfgang Valerius

22. September
Martina Garth & Wolfgang Valerius (Sopran & Orgel)

Soli Deo Gloria - Alleine Gott zur Ehre

Die aus Aachen stammende Mezzosopranistin Martina Garth gestaltet mit dem Organisten Wolfgang Valerius die Abendmusik mit Werken von G. F. Händel, M. Reger, C. Franck u. a.


Thorsten Töpp
Thorsten Töpp

6. Oktober
Thorsten Töpp (Gitarrenkonzert)

Der Gitarrist Thorsten Töpp spielt eine weitere Variation seiner Reihe mit musikalischen Portraits aus fünf Jahrhunderten.


Martin Brödemann
Martin Brödemann

20. Oktober
Martin Brödemann & Rüdiger Brandt (Orgel & Cello)

Der Cellist Rüdiger Brandt (Hagener Philharmonie) und der Organist Martin Brödemann gestalten gemeinsam das Konzert am 20. Oktober. Die beiden Hagener Musiker spannen dabei einen Bogen von Barockmusik bis hin zu französischer Romantik.


Michael Mikolaschek
Michael Mikolaschek

10. November
Michael Mikolaschek (Orgelkonzert)

Hortus Magicus - Der Organist Michael Mikolaschek entführt in den Garten seiner eigenen, magischen Klang-Welten. Mit seiner interessanten, rhythmisch komplexen Tonkunst bewegt sich MIKO gekonnt zwischen Strawinsky, Avantgarde, Rag und Rock.


Milan Thüer & Hans-Joachim Heßler
Milan Thüer & Hans-Joachim Heßler

24. November
Milan Thüer & Hans-Joachim Heßler (Kontrabass & Orgel)

Er ist erst 14 Jahre alt und doch bereits vielfach preisgekrönt. Milan Thüer ist bereits zehnfacher Preisträger. Erst kürzlich erhielt er den Sonderpreis „WESPE“, ein Wettbewerb, bei dem nur Preisträger des Bundeswettbewerbs „Jugend musiziert“ mitmachen.

Seine Instrumentenkombination ist ungewöhnlich: Milan Thüer ist genauso ein Virtuose auf dem Kontrabass wie auf der Blockflöte. Entsprechend vielfältig wird auch das Konzert an diesem Freitag ausgestaltet sein. Begleitet wird Milan Thüer von seinem Onkel Dr. Hans-Joachim Heßler an der historischen Klais-Orgel der Kirche Sankt Joseph am Dellplatz. Was den Kontrabass anbetrifft, so steht neben einem Solo von Domenico Dragonetti (1763–1846) Heßlers Komposition „La transformation de la passion“ (dt. „Die Transformation der Leidenschaft“) für Orgel und Kontrabass auf dem Programm. Daneben wird Milan Thüer zusammen mit seinem Onkel ein Konzert des berühmten italienischen Komponisten Giuseppe Sammartini (1695–1750) zu Gehör bringen, welches erst vor kurzem wiederentdeckt worden ist. Das verspricht ein in jeder Hinsicht außergewöhnliches und spannendes Konzert zu werden.


Capella Palestrina
Capella Palestrina

8. Dezember
Capella Palestrina (Chorkonzert)

Die „Capella Palestrina“ singt in ihrem diesjährigen Adventkonzert wieder Motetten alter Meister und neue Chorsätze, ergänzt mit stimmungsvoller Instrumentalmusik. Leitung und Orgel: Andreas Pieper


Michael Mikolaschek
Michael Mikolaschek

15. Dezember
Michael Mikolaschek (Orgelkonzert)

Who would imagine - MIKO´s groovige Einstimmung zum Weihnachtsfest; mit interessanten Crossover-Experimenten zwischen Avantgarde und Funk sowie an Alban Berg und die Neue Wiener Schule angelehnte Klang-Sprache (ein Orgelkonzert)


Hans-Joachim Heßler & Freddy Gertges
Hans-Joachim Heßler & Freddy Gertges

22. Dezember
Hans-Joachim Heßler & Freddy Gertges (Orgel & Saxophon)

Der Saxophonist Freddy Gertges und der Organist Hans-Joachim Heßler bringen vorweihnachtliche Offizien im Stile Jan Garbarecks zu Gehör. Das Publikum darf sich auf eine wohltuend anregende Reise freuen, die mehr als 1000 Jahre voneinander entfernte Musik miteinander verbindet.